Der Sommertyp

Der Sommertyp

Frauen, die dem Sommertyp zu­geordnet werden können, sind in unseren Breiten sehr häufig anzutreffen. Sommertypen können sehr unterschiedlich wirken, aber allen ge­meinsam sind der bläuliche Unterton der Haut und der eher aschige statt gol­dene Glanz der Haare. Es gibt Sommer­typen mit einem zarten hellen, fast milchweißen Teint; andere dagegen haben eine rosige, gut durchblutete Gesichtshaut.

Bei der Selbsteinschät­zung haben es diejenigen Sommerty­pen am schwersten, deren Haut eine Olivnuance aufweist: Da sie in der Sonne rasch zart braun werden, glauben sie oft, sie hätten einen eher gelblichen Hautunterton. Sommersprossen sind immer eher graubraun, nie wirken sie goldbraun wie die des Frühlingstyps! Bis auf die blassen, weißhäutigen bräu­nen alle Sommertypen ziemlich leicht, und ihre Haut bekommt dann einen Haselnusston. (Die Bräune des Früh­lingstyps ist dagegen eher etwas rötlich!) Auffallend bei den meisten Sommerty­pen ist, dass sie oft mit ihrer Haarfarbe unzufrieden sind und mehr als die anderen mit Tönungen experimentieren. Das schönste silbrig schimmernde Aschblond erscheint ihnen selbst nur mausig.

Waren Sommertypen als Kinder blond, dann wirklich platin­blond ohne einen Gelbstich. Einige wenige behalten dieses Blond bei, den meisten anderen aber dunkeln die Haare nach; sie werden aschblond oder mittelbraun bis dunkelbraun. Lassen Sie sich nicht täuschen, wenn Sie in der Sonne in Ihrem sonst aschblonden Haar rötliche Lichter entdecken! Es sind Rotpigmente, die bei fast jedem Mitteleuropäer bei Sonnenbestrahlung im Haar zum Vorschein kommen; schwarzes Haar von Asiaten schimmert dagegen blau.

Die Augenfarben der Sommertypen? Häufig Graublau, Hell­blau, Graupetrol, Blaugrün, aber auch Haselnussbraun. Charakteristisch für viele Sommertypen ist, dass ihre Augen leicht verhangen wirken; das Weiß des Auges ist eher milchig und steht in kei­nem starken Kontrast zur Iris.

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